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Marketing |
Oxytocin - Dem
Geheimnis von Treue und Verbundenheit auf der Spur von
Anne M. Schüller Dezember 2010 |
Markenloyalität - Wie
Marken treue Fans gewinnen von Anne M. Schüller
April 2010 |
Loyalität
schlägt Kundenbindung von Anne M. Schüller März
2010 |
Können Unternehmen denn
twittern? von Wolfgang Hünnekens Februar 2010 |
Erfolgreich verkaufen
- Ist Ihre Positionierung emotional genug? von Anne M.
Schüller Dezember 2009 |
Erfolgreich
verkaufen - Wie Sie ein gelungenes Preisgespräch inszenieren
von Anne M. Schüller November 2009 |
Wie Empfehlungen
stimuliert werden von Anne M.
Schüller Oktober 2009 |
Wann Menschen
weiterempfehlen und warum Sie das tun von Anne M.
Schüller März 2009 |
Faszinieren statt
rabattieren von Anne M. Schüller Februar 2009
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Testimonials und Referenzen: Ein
wertvoller Schatz von Anne M. Schüller Dezember
2008 |
12 provokante Thesen für den
Markterfolg
von Dr. Volker Halstenberg
Oktober 2008
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Marketing 2.0 - Der
Kunde als Mitgestalter
von Anne M. Schüller
Oktober 2008
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Beschwerdemanagement - Wie
Sie erfolgreich mit Reklamationen umgehen
von Anne M. Schüller
August 2008
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Was
Marketingmanager von der Neuropsychoanalyse lernen können
von Dr. Volker Halstenberg
Juni 2008
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Your best CRM-System
Blogpost von Oliver Recklies
April 2008
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Die fokussierende Frage
von Anne M. Schüller
Februar 2008
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Erklärungsbedürftige
Produkte bewerben und verkaufen
von Erwin Matys
Oktober 2007
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Ist CRM
noch zu retten?
von Anne M. Schüller
Oktober 2007
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Loyalitätsmarketing: Mit treuen
Kunden und aktiven Empfehlern zu nachhaltigem Erfolg
von Anne M. Schüller
August 2007
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Die Zielperson - Jemand, von dem wir
etwas wollen
von Malte Altennbach
Juli 2007
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Marketingperformance -
Messbarkeit im Spannungsfeld von Anspruch und Realität
von Christian Kleiner
März 2007
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Wachstum in
gesättigten Märkten
von Ulf Pleissner
Januar 2007
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Erfolgreich verhandeln - Erfolgreich verkaufen
von Anne M. Schüller
Januar 2007
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Marken sind gut
für das Empfehlungsgeschäft
von Anne M. Schüller
Januar 2007
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Spammen Sie noch oder
machen Sie schon e-Mail-Marketing?
von Thomas Göring
August 2007
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Augenblicke - Märkte - Marken
von Martin Schiele
Juli 2006
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Das Ende
der Events
von Günter Dull
Februar 2006
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Empfehlungsmarketing schlägt
klassisches Marketing
von Anne M. Schüller
Januar 2006
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Effiziente Produktkommunikation
von Erwin Matys
Dezember 2005
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Zukunftstrend
Empfehlungsmarketing
November 2005
Abstrakt zum Buch
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Erfolgreich verhandeln -
erfolgreich verkaufen
von Anne M. Schüller
August 2005
Leseprobe aus dem Praxisleitfaden
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Total Loyalty Marketing - und
die Zukunft kann kommen
von Anne M. Schüller
Juli 2005
In schweren Zeiten schlägt die Stunde des Marketing. Wenn Märkte nicht
mehr wie von selbst in den Himmel wachsen, sondern Umsätze metertief
einbrechen und Margen verdampfen, wenn Wettbewerber Messer wetzen und
Kunden zu Schnäppchenjägern verwildern, dann heißt es: Marketer an die
Front! Doch wie soll man an Konsumenten verkaufen, die täglich
beweisen, dass sie die Macht übernommen haben?
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Optimierte Vertriebsprozesse,
bessere Kundenbeziehungen, mehr Erfolg
von Axel Schnauber
März 2005
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Affiliate
Marketing - Von Konzeption bis Realisation
von Mirko Ogorek
2004
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4 Regeln
für Ihr Cross-Selling
vom Verlag für die deutsche Wirtschaft
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Juli 2003
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Top oder Flop
mit Geschenkaktionen
vom Verlag für die deutsche Wirtschaft
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Juli 2003
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Lösungsgeschäfte
von Karl-Heinz-Lorenz
Der Vertrieb von Lösungen. Viele Unternehmen wollen in dieses
lukrative Geschäft im Business-to-Business-Bereich kommen, doch nur
wenige beherrschen wirklich die Kunst, Produkte und Dienstleistungen
in gelungener Kombination beim Kunden richtig unter Dach und Fach zu
bringen. Der klassische Verkäufer ist meist überfordert, der Berater
nicht verkaufsorientiert genug. Welche Kompetenzen, welches Wissen
werden also benötigt, um steil durchzustarten.
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Juni 2003
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10
Regeln für effektive PR im Netz
von PR-Agentur Dripke. Wolf. Weissenbach
September 2002
Eine aktuelle Studie der
PR-Agentur Dripke. Wolf. Weissenbach. zeigt, dass den Medien keine
oder nur unzureichende Informationen zur Verfügung gestellt werden.
Der Online-Auftritt ist die beste Möglichkeit, dem Journalisten zusätzliche
Informationen schnell und einfach zu liefern. 334 Unternehmen aus
dem IT- und Telekommunikationssektor wurden im Juli 2002 von der
Agentur (www.euromarcom.com) auf den Informationsgehalt ihres
Pressebereichs geprüft. Davon stellen 17 Prozent der Unternehmen
kein Pressematerial bereit. Die verbleibenden 83 Prozent (278
Unternehmen) platzieren den Pressebereich zwar gut sichtbar auf der
Startseite und machen ihn meist für jeden frei zugänglich. Jedoch
weist dieser im Detail einige Mängel auf.
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Spitzenleistungen
im Verkauf
von Karl Heinz Lorenz
Im Wettbewerb die
Nase vorn haben, so richtig begeisterte Kunden, engagierte Kundenmanager, die
mit Höchstleistungen Umsätze und Margen steigern, Erfolgsstatistiken, die steil
nach oben zeigen - nur ein schöner Tagtraum für gestresste Geschäftsführer und
gehetzte Vertriebsleiter? Keineswegs! Überdurchschnittliche Verkaufserfolge
sind vor allem das Ergebnis der richtigen Strategie, eines ausgezeichneten
Verkaufsmanagements und eines topmotivierten, gut ausgebildeten Verkaufsteams.
Hier finden Sie Anregungen, Ihren Verkaufserfolg jetzt zu steigern.
Juli 2002
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Kundenbindung
im Hotelgewerbe - Kundenkarten und mehr
von Patrick Wassel
Die Hotellerie in Deutschland hat es schwer: Die Angebote sind
austauschbar, der Markt ist gesättigt und die Gäste werden immer
anspruchsvoller. Eine geringe Zimmerauslastung und sinkende Renditen
sind die Folge. Hilfe verspricht sich die Branche u.a. durch den
Einsatz von Kundenkarten und anderen Mitteln zur Kundenbindung. Doch
wo gilt es anzusetzen und wie? Dieser Beitrag stellt die zentrale
Ergebnisse einer aktuellen Studie vor.
Mai 2002
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Der
FOCUS und das Markenrecht
von Peter Schönberger (Schönberger Dix
Rechtsanwälte, Köln)
2002
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"Kelloggs
- Das Beste jeden Morgen" keine Alleinstellungswerbung
von Peter Schönberger (Schönberger Dix
Rechtsanwälte, Köln)
2002
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Instrumente
der Kundenbindung
von Jan Büren
Dieses Schriftstück soll somit die klassischen Konzepte
der Marketingkundenorientierung aufzeigen (Welchen Kunden möchte
ich binden, zu welchen Konditionen usw.) und diese dann in Beziehung
mit
CRM setzen, um somit ein umfassendes Gesamtkonzept abzugeben und
nicht
wieder ein betriebswirtschaftliches Schlagwort mehr favorisieren.
November 2001
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Marken heute. Oder: Das
Dilemma der Markenartikler und solcher, die es sein möchten
von Dagmar Recklies
Angesichts der Einstellung der Marke o.tel.o stellt sich die Frage,
warum Marken, in deren Aufbau Millionen investiert wurde, so schnell
aufgegeben werden. Ebenso gut kann man fragen, warum Unternehmen
immer noch mit Millionenbeträgen versuchen, Namen zu Marken
aufzubauen, obwohl die Erfolgsaussichten recht dürftig sind. Zur
Beantwortung dieser Fragen müssen man sich zunächst verdeutlichen,
was eine Marke überhaupt ist, und welche Bedeutung sie hat. Auf
dieser Basis werden die Probleme beim Aufbau von Marken für
austauschbare Produkte deutlich, aber auch der Zwang, dies trotzdem
zu wagen.
August 2001
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Warum scheitern CRM-Projekte?
Um Kundenbindung und Kundenbeziehung auch großer Kundenbestände zu
bewältigen und die entsprechenden Impulse für die
Vertriebssteuerung elektronisch zu gewährleisten, setzen viele
Unternehmen auf den Einsatz von Customer Relationship Management (CRM)
Systemen. Doch bereits bei der Planung und Einführung von CRM
Systemen gibt es eine Vielzahl von Problemen, die es zu umschiffen
gilt.
Britta Stengl, Renate Sommer und Reinhard Ematinger widmen sich
dieser Thematik in einem Abschnitt des Buches "CRM mit Methode
- Intelligente Kundenbindung in Projekt und Praxis mit iCRM".
Die von ihnen zusammengestellten 13 Falschannahmen und ihre
Kurzanalyse sollen dabei helfen, typische Projektfallen rechtzeitig
zu erkennen und zu vermeiden. Lesen Sie hier den Beitrag
Warum scheitern CRM-Projekte wirklich?
(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Verlages Galileo
Business)
Darüber hinaus hat unser Autor Oliver Recklies einige Ergänzungen
zu diesem Beitrag zusammengestellt, die insbesondere den Schwerpunkt
auf die Vertriebsgestaltung verschieben. Lesen Sie hier den Kommentar
von Oliver Recklies.
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Gute
Kundenbeziehungen für lange Zeit
von Oliver Recklies
Viele Unternehmen richten ihre Geschäftsstrategien mehr denn zuvor
am Kundennutzen aus. Doch oft zeigt die Praxis, dass Marketing immer
noch nicht als integriertes Konzept verstanden wird. Stattdessen
erfolgt oft eine rein transaktionsorientierte Gestaltung einzelner
Kundenkontakte. Ein besserer Ansatz ist hingegen, den
Beziehungslebenszyklus in den Vordergrund der Kundenbetreuung zu
stellen. Dieser Artikel gibt Hinweise für die Phasen
Kundengewinnung, Kundenbindung und Kundenrückgewinnung.
Juli 2001
html-Dokument - 31 KB
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Positionierung
als strategische Marketingentscheidung
von Dagmar Recklies
Nachdem ein Unternehmen entschieden hat, welche Zielgruppen
innerhalb welcher Marktsegmente anzusprechen sind, muss genau
bestimmt werden, wie das Produkt oder die Marke diesem Zielpublikum
dargestellt wird. Dieser Prozess der Schaffung eines Bildes, das die
Kunden von einem Produkt haben, wird als Positionierung bezeichnet.
Dieser Artikel greift einige Aspekte auf, die bei der Positionierung
von Produkten, Leistungen, Marken oder Unternehmen zu beachten sind.
Juli 2001
html-Dokument - 27 KB
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E-Marketing
von Oliver Recklies
Die möglichen Maßnahmen im e-Marketing sind mehr als nur die
preiswerte Alternative zu traditionellen Direktmarketingmaßnahmen
und umfassen auch mehr als nur den Versand von Newslettern und das
Vorhalten bzw. Gestalten personalisierter Webseiten. Um die
besonderen Eigenschaften des Internets für die Vermarktung von
Produkten und Dienstleistungen optimal einzusetzen, sind gut
konzipierte Kampagnen und der Einsatz geeigneter Hilfsmittel sowie
Methoden notwendig. Dem gegenüber stehen allerdings hohe
Implementierungskosten (z.B. für die Webserver i.w.S.), geringere
Rücklaufquoten und kostspielige Programme zur Verbesserung der
Kundenloyalität.
Juni 2001
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Internes
Marketing
von Dagmar Recklies
Berry schrieb bereits 1986, dass der wichtigste Beitrag, den die
Marketingabteilung zum Unternehmenserfolg leisten kann, darin besteht, auf
besonders geschickte Weise jedermann im Unternehmen dazu zu bringen,
Marketing so zu praktizieren, wie es sein sollte – nämlich kundenorientiert.
Was soll das bedeuten? Aufgabe des Marketing ist es doch, ein
zielgruppengerechtes Angebot auf den Markt zu bringen und somit den
Absatz und den Unternehmenserfolg zu fördern. Wieso sind nun die
eigenen Mitarbeiter Zielgruppe des Marketing? Ja und nein. Die
traditionelle Rollenteilung, nach der die Personalabteilung für
eine hochmotivierte und engagierte Belegschaft sorgt und das
Marketing sich um den Verkauf der Unternehmensleistungen kümmert,
reicht nicht in jedem Fall aus.
Dieser Artikel beschreibt Ursprung und Inhalt, Einsatzgebiete und
Nutzen sowie die Umsetzung von internem Marketing
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Kundenbindung
durch Kundenclub und Kundenkarte
von Oliver Recklies
Der Kundenclub und die Kundenkarte
stellen eine aktuelle Form des Managements der Kundenbeziehungen und
insbesondere der Kundenbindung dar. Aufgrund ihrer Vorteile und Möglichkeiten
haben viele Branchen (z.B. Warenhäuser [Karstadt], Banken [Mitgliedschaft in
Volks- und Raiffeisenbanken], Kfz-Händler [Audi]) diese Werkzeuge eingeführt.
Zu beachten ist, dass sie nur dann erfolgreich sind, wenn dem Kunden ein echter
Nutzen angeboten wird. Kundenclub und Kundenkarte sind oft miteinander verbunden, wobei die Kundenkarten bei genauer Betrachtung eine Sonderform des
Kundenclubs oder Leistungsbestandteil des Clubs sind. Dieser Beitrag informiert
über die Vorteile des Kundenclubs aus Sicht von Kunden und
Unternehmen, über die Vorgehensweise zur Einrichtung und Aspekte
der Nutzung von Kundenkarten.
html-Dokument - 53 kb
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Warum
Marktsegmentierung?
von Dagmar Recklies
Wenn es um
Marketingstrategien geht, fallen den meisten Menschen spontan die 4P (Product,
Price, Place, Promotion) ein eventuell noch erweitert um drei weitere Ps für
das Marketing von Dienstleistungen (People, Processes, Physical Evidence).
Die Marktsegmentierung
und die darauf aufbauende Bestimmung von Teil- und Zielmärkten ist jedoch ein
wichtiges Element der Marketingstrategie, das erst die Grundlage für die
konkrete Ausgestaltung des Marketing-Mix legt. Dieser Artikel zeigt die
Bedeutung der Marktsegmentierung für den Unternehmenserfolg auf.
html-Dokument - 34 KB
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Neue
Strategien und Techniken im Kundenbeziehungsmanagement
von Oliver Recklies
Der Einsatz des Internets als Vertriebskanal wird in Zukunft
weiterhin zu nehmen. Grund dafür sind die immer niedrigeren Preise
für Hardware und der Netzwerkeffekt der Nutzen eines Netzwerkes
für seine Nutzer steigt im Quadrat zur Anzahl seiner Nutzer.
Allerdings bleibt die Frage zu klären, ob und wenn ja, welche
Vorteile das Internet in Bezug auf die Kundenbindung bietet. Im im
Wettbewerb bestehen zu können, müssen Unternehmen CRM und
One-to-One-Marketing effektiv miteinander verbinden. In 4 wichtigen
Schritten kann dabei ein Unternehmen zum wahren
One-To-One-Unternehmen geführt werden.
März 2001
htm-Dokument 39 KB pdf-Datei
21 KB
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Preisstrategien
im Internet
von Oliver Recklies
E-Commerce gibt Unternehmen die Möglichkeit, Preise zu testen,
Kunden zu segmentieren und auf Veränderungen in Angebot und
Nachfrage schnell und günstig zu reagieren. Leider machen nur
wenige Unternehmen bisher von diesen Möglichkeiten optimal
Gebrauch. Der Beitrag erläutert, welche Strategien der
Preisgestaltung den Unternehmen zur Verfügung stehen und wie diese
eingesetzt werden können.
Februar 2001
html-Dokument - 59 KB pdf-Datei
- 25 KB
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Applikationen,
CRM und Design im Internet
von Oliver Recklies
Die Schnittstelle zwischen Internet und dem Einsatz von
CRM-Applikationen ist bisher kaum beleuchtet wurden. Die
Kundenerwartungen haben sich aber bereits durch die neuen Medien
stark verändert, Kunden haben Erfahrungen im Online-Business
erworben und erwarten daher auch neue Aspekte in der Betreuung durch
Unternehmen online. Auch müssen Unternehmen beachten, mit welchen
Eigenschaften und Bedürfnissen von Online-Kunden sie konfrontiert
werden.
Februar 2001
html-Dokument - 60 KB, pdf-Dokument
- 35 KB
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Viral
Marketing
von Dagmar Recklies
Das Konzept des Viralmarketing hat durch das
Internet einen unglaublichen Aufschwung erfahren. Wo sonst ist es so leicht,
Informationen mit dem sprichwörtlichen Mouseclick weiterzuleiten? Wo sonst sind
die Nutzer so kommunikationsfreudig? Wo sonst kann sich eine Botschaft so
leicht global verbreiten? Viralmarketing scheint wie geschaffen für das
Internet; doch als Methode des Marketing ist es viel älter. In diesem Artikel
werden das Konzept des Viralmarketing erklärt, Beispiele,
Erfolgsfaktoren und mögliche Probleme aufgezeigt.
Februar 2001
html-Dokument - 22 KB; pdf-Dokument
- 20 KB
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Die 5
M's der Werbung - Management von Werbeprogrammen II
von Oliver Recklies
In Teil II des Beitrags zum Management von Werbeprogrammen geht es
um den Medieneinsatz und die Möglichkeiten der Erfolgsmessung von
Werbeaktionen. Dabei wird dargestellt, welche Kriterien die Auswahl
des richtigen Mediums für Werbemaßnahmen beeinflussen und wie mit
einem einfachen Vergleich der Erfolg der Werbemaßnahmen überprüft
werden kann.
Februar 2001
html-Dokument - 36 kB; pdf-Dokument
- 22 kb
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Die 5 M's der
Werbung - Management von Werbeprogrammen I
von Oliver Recklies
Der Prozess der Gestaltung von Werbebotschaften und anderen
Marketingmassnahmen muss zielgerichtet und planvoll durchlaufen
werden. Ein Ansatz sind die sogenannten 5 M der Werbung. Im ersten
Teil erläutert der Autor die ersten 3 M, die vom Unternehmen
beachtet werden müssen: Mission, Money und Message.
Januar 2001
html-Dokument - 49 kb; pdf-Dokument
- 28 kb
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Strategische
Aspekte der Preisgestaltung
von Dagmar Recklies
Die Preisgestaltung wird allgemein als eine der wichtigsten
unternehmerischen Entscheidungen angesehen. Auf den Preis eines
Produktes oder einer Leistung wirken zahlreiche unterschiedliche
Faktoren ein. Dessen ungeachtet machen auch heute noch viele
Unternehmen den Fehler, Preise auf Basis einer "Kosten+Marge"-Kalkulation
festzusetzen. In diesem Artikel wird ein 7-Schritte-Modell zur
Preisfindung dargestellt, das alle Einflussfaktoren berücksichtigt.
Januar 2001
html-Dokument - 50 KB; pdf-Dokument
- 59 KB
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Grundlagen für eine nachhaltige E-Business Customer
Relationship Management Strategie
von Dagmar Recklies
Um im E-Business und im Customer Relationship Management
(CRM) Erfolge zu verbuchen, müssen die Unternehmen mehr tun, als nur eine
professionell gestaltete Web-Präsenz zu entwickeln. Sie müssen
völlig neu überdenken, wie sie ihre Geschäfte abwickeln, wie sie ihre Produkte
an den Markt bringen und Leistungen für ihre Kunden erbringen. Dieser Artikel
erklärt die Veränderungen in den Geschäftsmodellen und in der
elektronischen Kundenbeziehung. Ferner gibt er Hinweise für die
Integration der e-CRM Strategie in des Gesamtunternehmen.
2000
html-Dokument - 24 KB; pdf-Dokument
- 21 KB
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E-CRM-Lösungen
von Oliver Recklies
Ausgehend von der Erkenntnis, dass e-business zu mehr Kontaktpunkten
zwischen Unternehmen und Kunden geführt hat, wird die Notwendigkeit
eines kunden- und nachfrageorientierten Geschäftsmodells
dargestellt. Der Artikel erläutert die Wirkungsweise von e-CRM und
die wichtigsten e-CRM Lösungen.
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