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Rang |
Unternehmen (Branche) |
Gesamtpunktzahl
SD-KPIs |
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1 |
SolarWorld (Industriegüter/Renewables) |
67% |
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2 |
TUI (Transport & Logistik) |
64% |
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3 |
BASF (Chemie) |
58% |
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4 |
Norddeutsche Affinerie (Grundstoffe) |
54% |
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5 |
ABN AMRO (Banken) |
53% |
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6 |
Shell (Öl & Gas) |
52% |
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6 |
Münchner Rück (Versicherungen) |
52% |
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7 |
GlaxoSmithKline (Pharma) |
45% |
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8 |
Heidelberg Cement (Bauindustrie) |
44% |
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8 |
BMW (Automobilindustrie) |
44% |
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9 |
Deutsche Telekom (IuK) |
41% |
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10 |
ThyssenKrupp (Industriegüter/Diversified) |
34% |
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11 |
Suez (Versorger) |
25% |
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12 |
Adidas (Konsumgüter/Einzelhandel) |
24% |
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Das Unternehmen SolarWorld sticht im Bereich Industriegüter/Renewables hervor.
So versteht es SolarWorld am besten, den Klimaschutz als Beitrag zu einer
nachhaltigen Wertschöpfung darzustellen. Bei allen drei SD-KPIs präsentiert sich
das Unternehmen überzeugend – ökonomische und ökologische Ziele werden
durchgängig gleichermaßen betont.
Als bestes Unternehmen im Bankensektor hat die ABN AMRO die drei wichtigsten
Kategorien der branchenspezifischen SD-KPIs in ihren Business Review integriert:
SD-Kreditrisiken und -chancenprüfung im Commercial/Investment Banking sowie im
Retail Banking als auch den Integrationsanteil von SD-Aspekten im Asset
Management.
BASF stellt im Bereich Chemie in ihrem Lagebericht die Energie- und
Treibhausgasintensität der Produktion umfassend in Wort und Grafik dar. Im
Hinblick auf die Vermeidung bzw. Verminderung gefährlicher Substanzen
quantifiziert das Unternehmen präzise die Reduktion seiner Luft- und
Wasseremissionen.
ThyssenKrupp (Industriegüter) bietet eine informative, aufgeschlüsselte
Aufstellung über die Umweltschutzaufwendungen aller Segmente über fünf
Geschäftsjahre hinweg. Zudem gibt der Anbieter Emissionsrechte im Wert von 18,7
Mio. Tonnen CO2 pro Jahr an – sowie die Tatsache, dass überschüssige Rechte
verkauft werden konnten.
Im Bereich Transport & Logistik berichtet die TUI angemessen und fokussiert
über die SD-KPIs Energie- und Treibhausgaseffizienz der
Transportdienstleistungen sowie den Flottenverbrauch. Überdies widmet sich das
Unternehmen ausführlich dem Thema Umweltschutz. Über die Darstellung des
integrierten Umweltmanagements hinaus werden auch Reportingstandards zur
Umweltleistungsmessung differenziert berücksichtigt.
Vorbildlich ist das Engagement von GlaxoSmithKline (Pharma) bei der
Versorgung ärmerer und bedürftiger Menschen – wobei auch bei „not-for-profit“-Preisen
die direkten Kosten gedeckt werden.
„Die Top-12-Unternehmen zeigen gute Ansätze. Natürlich gibt es noch
Optimierungspotenzial, zum Beispiel beim Thema Benchmarks sowie bei Trendangaben
bzw. -prognosen. Insgesamt aber haben wir zahlreiche Best Practices in unseren
Bewertungskriterien – Berichterstattung im geprüften Konzernlagebericht, gute
Informationen zu den SD-KPIs, quantitative Darstellung und Angabe ihrer
ökonomischen Bedeutung sowie Trendanalysen und Benchmarking – identifiziert“,
resümiert Dr. Axel Hesse (SD-M Sustainable Development Management), der die
Studie als Co-Autor gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Baetge (Westfälische
Wilhelms-Universität Münster) im Auftrag von Deloitte erstellte.
Den kompletten Report finden Sie
hier zum Download.
Quelle: Pressemitteilung der Deloitte & Touche GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft |